Warum ist die Physiotherapie auch für unsere Vierbeiner sinnvoll?

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In der Humanmedizin ist sie längst etabliert – die Physiotherapie. Zunächst aus dem Profisport kommend, ist die Physiotherapie mit ihren verschiedenen Anwendungsbereichen auch Otto-Normalverbrauchern mittlerweile durchaus ein Begriff. Nach vielen operativen Eingriffen, wie beispielsweise einem Kreuzbandriss, gehört es heutzutage zur Standardbehandlung, den Patienten zum Physiotherapeuten weiterzuleiten.
Auch im tierischen Bereich ist das sehr sinnvoll, aber leider noch sehr unüblich. man darf nicht vergessen, was der Bewegungsapparat unserer Vierbeiner alles leistet. Der normale Hund und das freizeitmäßig gerittene Pferd sind schon mit Sportlern vergleichbar, wenn die Tiere dann aber sogar Turniere absolvieren, sind die Belastungen auf den Körper vergleichbar mit denen eines Hochleistungssportlers. Verletzt sich nun dieser Hochleistungssportler am Bewegungsapparat, wird er operiert – doch die Nachbehandlung durch einen Tierphysiotherapeuten bleibt oftmals leider aus! Doch auch die Strukturen des tierischen Patienten müssen sich regenerieren, nichts ist sofort nach der OP wieder ganz. Ein Tierphysiotherapeut kann hier gute Dienste leisten, damit ihr Hund oder Pferd ohne Langzeitschäden und Schmerzen wieder Spaß an Bewegung haben kann!

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